Kieferorthopädie

Kieferorthopädische Behandlungen zur Veränderung der Bisslage oder zur Korrektur von Kieferform und -stellung müssen vor dem Abschluss des Kieferknochenwachstums stattfinden. Bei Mädchen wäre das also im 12. und bei Jungen etwa im 14. Lebensjahr. Die zu dieser Therapie eingesetzten Geräte wie Bionatoren (Schließen eines offenen Frontzahnbisses), Aktivatoren (um zurückliegende Unterkiefer nach vorne zu holen), schiefe Ebenen und Dehnplatten (Beseitigung von Vor- und Kreuzbissen), sind zumeist aus Kunststoff, um die Zähne nicht zu beschädigen und wirken durch formgebende Drahtelemente auf die Muskulatur und den Kieferapparat.

Weitere kieferorthopädische Behandlungen umfassen das Herstellen von passgenauem Mundschutz, z. B. für den Einsatz im Sport, Schienen nach Gelb und NTI.

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